Was ist glitterclit?

Klitorismodelle und Kuschelvulven

Für die sexuelle Bildung, die Förderung der Sichtbarkeit, oder einfach nur zum Schmusen.
Unsere eigens entwickelten und liebevoll handgefertigten Modelle heißen Doris die Klitoris, Viola die Vulva und Gisela die gigantische Klitoris. Zusammen sind sie auf Mission für mehr Wissen über Klitoris und Vulva, gerne auch in deinem Zuhause, in der sexuellen Bildung oder als Deko bei deinem feministischen Lesekreis. 
Durch ihre glitterige Art wirken Doris und Co. auf den ersten Blick sympathisch und kuschelig weich, sodass sie sich in die Herzen von Menschen jeden Alters schmusen. Die Klitoris- und Vulvinamodelle von glitterclit eignen sich auf diese Weise perfekt als Gesprächsanlass. Ob du deinen Freund*innen zeigen willst, wie eine Klitoris aufgebaut ist, ein starkes Symbol für die nächste Demo gegen das Patriarchat brauchst oder du mit deiner*m Partner*in darüber reden magst, wie du gerne berührt werden möchtest: die Modelle von glitterclit sind in den unterschiedlichsten Situationen für dich da. 
Außerdem gibt es von glitterclit seit November 2020 einen Sachcomic. Bei "Doris die Klitoris. Eine kleine Klolektüre" geht es um Sichtbarkeit, männliche Geschichtschreibung und feministischen Aktivismus. Mit neun Seiten eignet sich dieses Heft für kurzweilige Sitzungen.
Den Menschen hinter glitterclit ist bei ihrer Arbeit wichtig, dass nicht nur Frauen Vulven haben, denn unsere Genitalien bestimmen nicht unser Geschlecht. 

Wer ist glitterclit?

Das Kunstprojekt glitterclit wurde im April 2019 von Noa Lovis Peifer (er/ihm/keine Pronomen) und Lina Lätitia Blatt (sie*/ihr*/keine Pronomen) gegründet. Die beiden Künstler*innen leben in Frankfurt am Main und arbeiten seit 2018 gemeinsam mit anderen im feministischen Kunstkollektiv feZ (feministische Zusammenkunft) an künstlerischen Projekten. Seit der Gründung von glitterclit bilden sie das "Team Intim" und haben es sich zur Aufgabe gemacht, durch ansprechende Modelle und viel Spaß zu mehr Wissen über Klitoris, Vulva und Vagina beizutragen. Auf ihrem Instagram-Account (Instagram.de/glitterclit_) sowie als Referent*innen bei Veranstaltungen und Workshops sprechen die beiden Künstler*innen zudem aus einer queerfeministischen Perspektive über Themen wie Gendergerechigkeit, geschlechtliche Identität, sexuelle Bildung und was Kunst mit all dem zu tun hat. 



Doris die Klitoris beim feministischen Kampftag am 8. März in Frankfurt/Main. Fotografie von Sophia Igel.

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